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Oberösterreichischer Rekordcupsieger bekommt Zuschlag | Gmunden am 24. und 25. März zum vierten Mal Veranstalter des Final-Fours

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Kapfenberg in Mistelbach souverän | Gmunden ringt Timberwovles im Schlussviertel nieder | Wels lässt Klosterneuburg keine Chance

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Panthers kamen durch starke Defensive zum Erfolg | Jakob Ernst avancierte zum Match-Winner | Marko Car mit Double-Double

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Teams aus 2BL wollen für Sensation sorgen | Lions mit Chance auf Revanche nach neun Jahren | Flyers wollen Meilenstein setzen

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logo cup final fourDie Swans Gmunden werden das Cup Final-Four 2018 veranstalten. Der Tabellenzweite der ADMIRAL Basketball Bundesliga wird damit am 24. und 25. März zum Gastgeber der Cupsemifinalspiele und des Cupfinales. Der Rekordcupsieger (6 Titel; Anm.) wird das Finalturnier zum insgesamt vierten Mal ausrichten. Zuletzt waren die Oberösterreicher 2014 Veranstalter dieses zweitägigen Showdowns. Vor heimischer Kulisse konnten die „Schwäne“ aber noch keinen Cup-Sieg feiern.

Neben Gmunden haben sich auch Titelverteidiger ece bulls Kapfenberg (3), die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers (1) und die Raiffeisen Flyers Wels (0) für das Cup Final-Four 2018 qualifiziert. (In Klammer die Anzahl der Cup-Titel; Anm.) Die Semifinalpaarungen werden am Freitag zur Halbzeit der Partie Traiskirchen gegen Wels gelost. Sky Sport Austria wird die beiden Semifinalspiele und das Finale live und exklusiv präsentieren. 

 

09 02 18 kletteTilo Klette & Co waren den "Wolves" am Ende doch physisch überlegen.Die letzten drei Tickets für das Cup Final-Four am 24. und 25. März 2018 sind vergeben. Der Titelverteidiger und aktuelle Tabellenführer der ADMIRAL Basketball Bundesliga ece bulls Kapfenberg hat sich gegen Zweitligisten Mistelbach Mustangs durchgesetzt. Dank starker Defensive und großer Vorteile am Rebound (60:40), gewannen die Steirer am Ende souverän mit 73:56 und zogen zum bereits 14. Mal ins Final-Four ein. Damit sind die Bulls alleiniger Rekordhalter. Die Swans Gmunden haben bei ihrem Duell mit 2BL-Tabellenführer Vienna D.C. Timberwolves deutlich mehr zu kämpfen gehabt. Erst nach einem starken Schlussviertel stellte der oberösterreichische Rekordcupsieger (sechs Titel; Anm.) schlussendlich einen mühsam erkämpften 97:86-Auswärtssieg sicher. Die Raiffeisen Flyers Wels haben gleich im ersten Jahr ihrer Vereinsgeschichte das Final-Four erreicht. Sie gewannen das ABL-interne-Duell bei den Klosterneuburg Dukes dank einer starken Offensivleistung mit 90:79. Bereits am Donnerstag hatten sich die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers für das Cup Final-Four 2018 qualifiziert.

180208 ErnstMit vier Dreiern in den Verlängerungen wirft Jakob Ernst die Panthers ins Final-4. Erstmals seit 2012 qualifizieren sich die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers wieder für das Cup Final-Four. Zum 99:95 Erfolg benötigte es 50 Minuten harte Arbeit gegen die Arkadia Traiskirchen, die ihre große Chance auf die erste Qualifikation seit 2010 verpassten. Zum Matchwinner avancierte Jakob Ernst, der in den Verlängerungen vier Dreier versenkte und für 14 Punkte sorgte (gesamt 19 Punkte). Marko Car verbuchte mit 26 Punkten und 12 Assists ein Double-Double.

Die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers stehen als erstes Team im Cup Final-Four 2018. Bereits in der regulären Spielzeit schienen die Steirer die Begegnung weitestgehend zu kontrollieren. Obwohl die Arkadia Traiskirchen Lions den Rebound deutlich kontrollierten (53:39), gelang es den Panthers meist eine knappe Führung zu behaupten. Vier Minuten vor dem vermeintlichen Ende führten Marko Car (26 Punkte, 12 Assists) und sein Team bereits um neun Punkte. Durch eine intensive Defensive der Löwen in der Schlussphase, kämpften sich die Niederösterreicher noch in die Verlängerung.

180207 RayVier Cup-Titel konnte Ray bereits mit drei verschiedenen Teams feiern. 2009 eliminierte er noch mit den Panthers (nach kurioser Szene) die Lions, nun steht er auf der anderen Seite. Acht Teams kämpfen noch um den 25. Cup-Titel der Geschichte im Österreichischen Basketball. Weiterhin im Rennen befinden sich zwei Teams der ZWEITEN Basketball Bundesliga, welche die Teams der ADMIRAL Basketball Bundesliga fordern möchten, um eventuell für die nächste große Überraschung zu sorgen. Bereits am Donnerstag treffen im ABL-internen Duell die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers auf die Arkadia Traiskirchen Lions. Während sich die Panthers 2012 das letzte Mal für ein Final-4 qualifizierten, warten die Lions gar seit acht Jahren auf den Wiedereinzug unter die letzten Vier. Back-to-back wollen sich die Swans Gmunden für das Final-4 qualifizieren und müssen dazu die Vienna D.C. Timberwolves als letzte Hürde bewältigen. Das zweite Team aus der 2BL, die Mistelbach Mustangs, stehen zum zweiten Mal in Serie im Viertelfinale und empfangen, wie im Vorjahr, die ece bulls Kapfenberg. Das am Papier ausgeglichenste Duell im Viertelfinale wird zwischen den Klosterneuburg Dukes und den Raiffeisen Flyers Wels ausgetragen. Während sich die Dukes zuletzt 2014 für das Final-4 qualifizierten, wollen die Flyers ihren ersten großen Meilenstein der Klubgeschichte erreichen.

 

Während sich die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers zuletzt 2012 für das Final-4 qualifizierten, liegt der letzte Einzug in die Top-4 bei den Arkadia Traiskirchen Lions bereits acht Jahre zurück. Den einzigen Cup-Titel feierten die Panthers im Jahr 2009, mit einer interessanten Vorgeschichte. Eliminierten sie doch damals die Lions im Halbfinale durch einen Buzzer-Beater – den Assist zum entscheidenden Korb lieferte Shawn Ray mit einem Fuß auf der Outlinie. Die perfekte Chance auf die verspätete Revanche erhalten die Löwen nun neun Jahre später. Ray eroberte in der Zwischenzeit zwei weitere Cup-Titel mit Kapfenberg (gesamt steht er bei vier Titeln) und möchte nun mit seinem vierten Team (nach Gunners, Panthers und bulls) die begehrte Trophäe zum fünften Mal stemmen. Der Weg ins Viertelfinale ging für die Löwen über die Rocks, während die Panthers Jennersdorf aus dem Bewerb warfen. In der bisherigen Saisonbilanz haben die Lions deutlich die Nase vorne, gewannen sie doch bisher alle drei Begegnungen.

171201 GrestaDeja vu für Luigi Gresta.Mit den Vienna D.C. Timberwolves und Mistelbach Mustangs haben zwei Teams der ZWEITEN Basketball Bundesliga das Viertelfinale im Basketball Cup 17/18 erreicht – und dabei jeweils ein Team der ADMIRAL Basketball Bundesliga eliminiert. Die Wiener rangen Vorjahresfinalist Oberwart Gunners mit 89:86 nieder, die Niederösterreicher fertigten den BC Hallmann Vienna 89:77 ab. Die übrigen Achtelfinalspiele haben eindeutige Favoritensiege gebracht: Im einzigen ABL-internen Duell dominierte der regierende Cup-Sieger ece bulls Kapfenberg den UBSC Raiffeisen Graz mit 89:59. ABL-Tabellenführer Swans Gmunden zeigte dem steirischen Landesligisten Union Edelweiss Graz die Grenzen auf, gewann klar mit 90:45. Die Klosterneuburg Dukes schlugen KOŠ Posojilnica Bank Celovec ebenso deutlich mit 93:65. Die Arkadia Traiskirchen Lions gewannen bei den Mattersburg Rocks mit 84:54 und die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers ließen den Jennersdorf Blackbirds mit 94:53 keine Chance. Die Raiffeisen Flyers Wels gewannen ihr erstes Antreten im österreichischen Basketball Cup beim UBC St. Pölten mit 88:66.