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Gunners brechen den Heimfluch

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Sonntag 17:00, Live auf SKY Sport Austria

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Redwell Gunners Oberwart, BC Hallmann Vienna, WBC Raiffeisen Wels und ece bulls Kapfenberg

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Der 23. Cup-Titel wird am 23. und 24. Jänner in Oberwart vergeben

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Semifinalpaarungen: Bulls vs. Vienna und Gunners vs. WBC
Wels, Wien und Kapfenberg erreichen das FLYERALARM Cup Final Four

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Gelingt den Teams der 2BL eine Überraschung?

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25 02 16 trmalFlorian Trmal führte die Lions mit 16 Punkten an.Nach dem Aus für die Klosterneuburg Dukes, ist auch der zweite Vertreter der ADMIRAL Basketball Bundesliga im Alpe Adria Cup ausgeschieden. Die Arkadia Traiskirchen Lions mussten sich dem slowakischen Tabellenführer BC Prievidza 65:87 geschlagen geben. Addiert mit der Hinspielniederlage vom Dienstag (71:85), scheiden die Lions mit einem Gesamtscore von Minus 36 aus. Prievidza steht nun neben Helios Suns Domzale (SLO), Zlatorog Lasko (SLO) und KK Zagreb (CRO) im Final-Four.

24 02 16 BurgemeisterViel Erfahrung konnten Lennart Burgemeister und die jungen Dukes im AAC sammelnDas internationale Abenteuer endet für die Klosterneuburg Dukes im Viertelfinale des Alpe Adria Cups. Nach der Heimniederlage verlieren die Niederösterreicher auch das Rückspiel bei Helios Suns Domzale (SLO). Die Ausgangssituation war bereits vor der Begegnung schwer bis unmöglich lösbar, hätten sie doch ein minus 26 gegen ein Top-Team aufholen müssen um in das AAC Final-Four aufzusteigen. Für stark dezimierte Klosterneuburger setzte es aber eine 60:81 Niederlage bei den Slowenen. Ebenfalls eine schwere, wenn auch nicht unmögliche, Ausganssituation haben die Arkadia Traiskirchen Lions, die am Donnerstag (19.30 Uhr im Lions Dome) um den Aufstieg in das AAC-Final Four kämpfen. Dazu müssten sie allerdings vor heimischen Publikum ein minus 14 gegen BC Prievidza (SVK) aufholen. Doch die Lions haben „englische Wochen“ in den Beinen. Es ist ihr viertes Spiel innerhalb von nur sechs Tagen. Erst am Dienstag mussten sie sich, trotz geschlossen starker Leistung, in der Slowakei mit 71:85 geschlagen geben.

22 02 16 lucicLions-Coach Lucic will eine gute Ausgangsposition für RückspielDiese Woche beginnt für die beiden niederösterreichischen Vertreter der ADMIRAL Basketball Bundesliga die „heiße Phase“ im Alpe Adria Cup: Zunächst starten die Arkadia Traiskirchen Lions am Dienstag (18.00 Uhr) ihr Viertelfinalhinspiel bei BC Prievidza (SVK), um dann gleich am Donnerstag (19.30 Uhr im Lions Dome) das Rückspiel auszutragen. Die Klosterneuburg Dukes müssen am Mittwoch (19.00 Uhr) zu den Helios Suns Domzale (SLO) – und ein Minus 26 aus dem Hinspiel umdrehen, um noch die Chance auf das Final-Four zu haben.

03 02 16 BasTimur Bas mit starker Leistung bei AAC NiederlageIm Kreuzspiel des Alpe Adria Cups unterliegen die Dukes Klosterneuburg aus der ADMIRAL Basketball Bundesliga den, mit zahlreich angereisten und lautstarken Fans, Helios Suns Domzale aus Slowenien. 

Die Dukes schaffen es zunächst das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Ab Minute 5 haben die Hausherren dann allerdings große Mühe gegen die Slowenen und liegen schnell um 11 Punkte zurück. Romed Vieider und Timur Bas beenden den Run der Gäste. Bis zum Ende der ersten 10 Minuten kommen die Dukes sogar auf 4 Punkte an die Slowenen heran (17:21). Die ersten Minuten in Viertel 2 gehören eindeutig den Gästen, denn die Dukes liegen nach 3 Minuten mit 19:29 in Hintertreffen.  Die Hausherren haben große Schwierigkeiten mit der Zonen Defense der Slowenen und finden kein passendes Mittel um gegen diese zu scoren.

 

03 02 16 burgessBradford Burgess war erneut bester Scorer der Knights.Mit einer Niederlage verabschieden sich die magnofit Güssing Knights aus dem FIBA Europe Cup. Der Meister der ADMIRAL Basketball Bundesliga unterlag vor heimischem Publikum Pallacanestro Openjobmetis Varese (ITA) mit 71:77 (27:37). Damit beenden die Burgenländer innerhalb der Runde der Top-32 Gruppe V auf Rang vier. Gegner Varese gelang souverän der Gruppensieg. Petrolina AEK Larnaca (CYP) reichte eine knappe 84:86-Niederlage bei Tsmoki-Minsk (BLR) für das Achtelfinale.

Das letzte Gruppenspiel im FIBA Europe Cup war weder für die magnofit Güssing Knights noch Pallacanestro Openjobmetis Varese von Bedeutung – denn die Österreicher hatten keine Chance mehr auf den Aufstieg, die Italiener waren bereits als Gruppensieger festgestanden. Trotz der Ausgangslage boten beide Mannschaften von Beginn an die angemessene Intensität. Güssing – diesmal mit Kapitän Manuel Jandrasits in der Starting-Five anstelle von Thomas Klepeisz – sah sich der kompletten ersten Halbzeit mit einer Zonen-Defense konfrontiert.