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Der Modus der ADMIRAL Basketball Bundesliga für die Saison 2017/18 wurde geändert. Im Anschluss an den Grunddurchgang der kommenden Spielzeit wird die höchste österreichische Spielklasse von neun auf acht Teams reduziert. Dadurch erfährt die Postseason – parallel zu den in unveränderter Form stattfindenden Snickers®-Playoffs 2018 – wichtige Änderungen. Dadurch bietet sich für Meister und Vizemeister der ZWEITEN Basketball Bundesliga die Chance auf einen Platz in der ABL.

Der Grunddurchgang in der ABL bleibt ident zum Vorjahr: Es werden vier Durchgänge zu je neun Runden gespielt, wobei – aufgrund der ungeraden Anzahl an Teilnehmern (neun; Anm.) – jedes Team an vier Spieltagen spielfrei ist. Nach Ende des Grunddurchgangs am 29. April 2018 sind die Top-6 für die Playoffs qualifiziert. Wie im Vorjahr sind Erster und Zweiter für das Semifinale gesetzt, die Duelle 3-6 und 4-5 selektieren im „best-of-3“-Modus die weiteren beiden Halbfinalisten. Anschließend werden die beiden Halbfinalsrien (1-VF4/5 und 2- VF3/6) „best-of-5“ und die Finalserie dann „best-of-7“ gespielt.

Während im Vorjahr für Siebten, Achten und Neunten der ABL das Ende des Grunddurchgangs gleichzeitig das Ende der Saison bedeutet hatte, gilt dies heuer nur für den 7. der „regular-season“. Der Achte und Neunte der ABL kämpfen mit Meister und Vizemeister der 2BL um einen Platz in der ADMIRAL Basketball Bundesliga für die Saison 2018/19. In der „Relegations-Runde“ spielt jeder gegen jeden heim und auswärts (sechs Spiele; Anm.). Der Gewinner der „Relegations-Runde“ erhält – vorausgesetzt der Erfüllung der Lizenzierungsbestimmungen – den verbleibenden Platz in der ADMIRAL Basketball Bundesliga für die Saison 2018/19. Die übrigen drei Mannschaften werden in der ZWEITEN Basketball Bundesliga antreten.